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Die FIA WTCC auf einen Blick.

   

In der Tourenwagen-Weltmeisterschaft bieten talentierte Piloten in seriennahen Fahrzeugen beeindruckenden Rennsport. Im Rahmen von zwölf Veranstaltungen und 24 Sprintrennen wird 2009 der Weltmeister gesucht. Weitere Fakten… 
 
In der FIA World Touring Car Championship (WTCC) kämpfen Tourenwagen-Piloten aus der ganzen Welt um den Titel.

 

2007 sicherte sich Andy Priaulx vom BMW Team UK zum dritten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Er ist damit der erste dreimalige Weltmeister der Tourenwagen-Geschichte. 2008 feierte SEAT-Pilot Yvan Muller den Titelgewinn.

 

Auch die erste Tourenwagen-WM ging an einen BMW Piloten: 1987 hatte sich Roberto Ravaglia, heute Teamchef vom BMW Team Italy-Spain, auf einem BMW M3 durchgesetzt.

Neben der Formel 1 und der World Rally Championship ist die WTCC eine von nur drei Rennserien mit dem WM-Prädikat der FIA.

 

Die FIA WTCC ging 2005 aus der Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) hervor, die seit 2001 erfolgreich ausgetragen wurde. Dort errang BMW zwei Mal den Herstellertitel. Priaulx gewann 2004 im BMW 320i den Europameistertitel.

 

BMW schickt drei Länderteams (BMW Team UK, BMW Team Germany und BMW Team Italy-Spain) an den Start, die mit dem BMW 320si WTCC antreten.

 

Der Tourenwagen-Weltmeister 2009 wird in zwölf Rennveranstaltungen ermittelt, die auf vier Kontinenten und in zwölf Ländern stattfinden: Brasilien, Mexiko, Marokko, Spanien, Frankreich, Tschechien, Portugal, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan und China.

 

Pro Rennwochenende werden in der WTCC zwei Läufe ausgetragen.

Pro Rennwochenende werden in der WTCC zwei Läufe ausgetragen. Die Top-Acht des ersten Laufs gehen in umgekehrter Reihenfolge in das zweite Rennen.

 

Die Punkteverteilung erfolgt wie in der Formel 1 (10, 8, 6, 5, 4, 3, 2, 1).

 

In der FIA WTCC sind drei Fahrzeugkategorien zugelassen: Tourenwagen mit Benzin-Saugmotoren gemäß dem Super-2000-Reglement der FIA, Tourenwagen mit Turbodiesel-Triebwerken gemäß dem Diesel-2000-Reglement der FIA (seit 2004) und Tourenwagen mit Benzin-Saugmotoren gemäß dem Super-Production-Reglement der FIA.
 
In der Super-2000-Klasse sind als Basisfahrzeuge mindestens viersitzige, viertürige Limousinen mit mindestens 4,2 m Länge vorgeschrieben. Ihr Serienpendant muss innerhalb von zwölf Monaten mindestens 2.500 Mal produziert worden sein und aus einer Fahrzeugfamilie mit mindestens 25.000 Stück pro Jahr stammen.

 

 

 

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